
Was tun bei Hass im Netz? Ein Best-Practice-Wegweiser gegen digitale Hasskriminialität
Artikel-Nr. 04007626
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Digitale Hasskriminialität, oft auch gekoppelt mit Fake News und Desinformation, hat sich im Netz und damit in unserem Alltag
ausgebreitet. Wir alle können davon betroffen sein, egal welchen Alters,Geschlechts und welcher Herkunft wir sind oder welcher
Religion wir angehören, ob Privatperson oder Person des öffentlichen Lebens. Strafbare Hate Speech ist dabei nicht ein Problem für die
Betroffenen, sonderen auch eine Gefahr für die Gesellschaft, für unsere Demokratie und Freiheit.
Aktuelle Studien zeigen, was die konkreten Folgen sein können: Viele Betroffene trauen sich nicht mehr, öffentlich ihre Meinung
zu sagen. Ihre Stimme, die wichtig wäre, fehlt dann im gesellschaftlichen Diskurs. Andere ziehen sich aus ihrem Engagement für
die Gesellschaft zurück, zum Beispiel in der Politik. Mit diesem gemeinsamen Best-Practice-Wegweiser der Bayerischen Landeszentrale
für neue Medien, des Bayerischen Bündisses für Toleranz und des Bayerischen Staatsministerium der Justiz wollen wir Betroffene,
die sich wehren wollen, untersützen.
Bayerisches Staatsministerium der Justiz
November
2025
36 Seiten
Broschüre A5
3 MB