
PureAlps 2016-2020 - Abschlussbericht
Artikel-Nr. lfu_all_00166
0,00 €
Gemeinsame Veröffentlichung vom Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) und dem Umweltbundesamt Österreich (UBA).
Im Projekt PureAlps wurde erforscht, ob persistente organische Schadstoffe (POP), Quecksilber und weitere ausgewählte Schadstoffe im alpinen Raum nachweisbar sind. In Kooperation zwischen Bayerischem Landesamt für Umwelt und österreichischem Umweltbundesamt konnten erstmals Daten zur Bioakkumulation von Schadstoffen in Ökosystemen der Alpen erhoben werden. Die Messreihen zu Luft- und Depositionsproben an der Zugspitze und am Hohen Sonnblick wurden fortgesetzt.
PureAlps zeigt, dass langlebige Schadstoffe in den Alpenraum eingetragen werden und zu Belastungen in terrestrischen und aquatischen Ökosystemen führen können. Internationale Regelungen hinsichtlich problematischer Chemikalien haben daher eine hohe Bedeutung für den Schutz der Alpen.
Im Projekt PureAlps wurde erforscht, ob persistente organische Schadstoffe (POP), Quecksilber und weitere ausgewählte Schadstoffe im alpinen Raum nachweisbar sind. In Kooperation zwischen Bayerischem Landesamt für Umwelt und österreichischem Umweltbundesamt konnten erstmals Daten zur Bioakkumulation von Schadstoffen in Ökosystemen der Alpen erhoben werden. Die Messreihen zu Luft- und Depositionsproben an der Zugspitze und am Hohen Sonnblick wurden fortgesetzt.
PureAlps zeigt, dass langlebige Schadstoffe in den Alpenraum eingetragen werden und zu Belastungen in terrestrischen und aquatischen Ökosystemen führen können. Internationale Regelungen hinsichtlich problematischer Chemikalien haben daher eine hohe Bedeutung für den Schutz der Alpen.
Bayerisches Landesamt für Umwelt
2021
2021
278 Seiten
AbschlussberichtJa
10,4 MBJa


