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Methoden-Bericht zur Gefahrenhinweiskarte Bayern - Vorgehen und technische Details

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Methoden-Bericht zur Gefahrenhinweiskarte Bayern - Vorgehen und technische Details


Artikel-Nr. lfu_bod_00133
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Die Veröffentlichung beschreibt die Datengrundlagen, die Modellierungen und die Risikobewertung, die zur Ermittlung von Gefahrenhinweisflächen erforderlich sind. Dargestellt werden diese in der Gefahrenhinweiskarte Bayern. Hier sind Gebiete möglicher Gefahren durch Massenbewegungen wie Steinschlag, Felssturz, Hanganbrüche, Rutschungen oder Erdfälle farbig markiert.
Die bereitgestellten Informationen und Daten sollen als Grundlage für Planungen dienen. Zu beachten ist, dass die Gefahrenhinweiskarten keine parzellenscharfe Einteilung von Gebieten in unterschiedliche Gefahrenbereiche darstellen. Die Abgrenzung der Gefahrenhinweisflächen ist als Saum und nicht als scharfe Grenze zu verstehen.
Mittelfristiges Ziel ist eine Bearbeitung der gesamten Fläche Bayerns. Vorrangig wurden und werden die als besonders sensibel gegenüber geogenen Naturgefahren eingestuften Bereiche in den bayerischen Alpen, im Alpenvorland und im Schwäbisch-Fränkischen Jura bearbeitet. Anschließend folgen weitere Teilbereiche Bayerns entsprechend der Prioritäten. Die Bearbeitung erfolgt jeweils nach Landkreisen im Maßstab 1:25.000.
Die neu erstellten Gefahrenhinweiskarten und dazugehörigen Berichte werden nach Fertigstellung an die zuständigen Behörden (z. B. Landratsämter, Gemeinden) übergeben.

Bayerisches Landesamt für Umwelt 2020 2020 32 Seiten BroschüreJaJaJa 2,3 MBJa