
Praxistest zur Erhebung der Emissionssituation von Pelletfeuerungen im Bestand - Endbericht zum Forschungsvorhaben
Artikel-Nr. lfu_luft_00146
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Gebäudeheizungen haben an den Feinstaubemissionen in Bayern einen erheblichen Anteil. Um den tatsächlichen Beitrag von Holzfeuerungen an der PM10-Immissionsbelastung quantifizierbar zu machen, wurden Messungen und Berechnungen mit folgender Zielrichtung durchgeführt:
Ermittlung des Emissionsverhaltens verschiedener Holzfeuerungen im Bestand
Ermittlung des Emissionsverhalten einer mit Getreide betriebenen Hackgutfeuerung
Beurteilung der Einflüsse von Holzfeuerungsanlagen auf die PM10-Immission in der Umgebungsluft im näheren Umfeld der Emissionsquelle.
Ergebnis:
Die Feinstaub-Zusatzbelastung durch emissionsarme Holzfeuerungsanlagen ist bei lockerer Bebauung in ländlichen, ebenen Gebieten vertretbar. Im unmittelbaren Nahbereich emissionsreicher Holzfeuerungsanlagen können bei ungünstigen Ausbreitungsbedingungen allerdings kritische Immissions-Zusatzbelastungen erreicht werden.
Ergebnis:
Die Feinstaub-Zusatzbelastung durch emissionsarme Holzfeuerungsanlagen ist bei lockerer Bebauung in ländlichen, ebenen Gebieten vertretbar. Im unmittelbaren Nahbereich emissionsreicher Holzfeuerungsanlagen können bei ungünstigen Ausbreitungsbedingungen allerdings kritische Immissions-Zusatzbelastungen erreicht werden.
Bayerisches Landesamt für Umwelt
2007
2007
118 Seiten
BroschüreJaJa
3,4 MB