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7. landesweite Wiesenbrüterkartierung in Bayern 2021 - Bestand, Trends und Ursachenanalyse

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7. landesweite Wiesenbrüterkartierung in Bayern 2021 - Bestand, Trends und Ursachenanalyse


Artikel-Nr. lfu_nat_00446
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2021 fand in Bayern die siebte landesweite Wiesenbrüterkartierung seit 1980 statt. Dabei wurden die Brutbestände von Großem Brachvogel, Uferschnepfe, Rotschenkel, Bekassine, Kiebitz, Wachtelkönig, Braunkehlchen, Wiesenpieper und Grauammer erfasst. Der Bestand des Brachvogels, des Rotschenkels (auf niedrigem Niveau), der Grauammer und des Wiesenpiepers haben sich demnach stabilisiert waren etwas höher als bei der letzten Kartierung 2014/2015, die Bestände der anderen Arten nehmen aber anhaltend ab. Die Ursachen dafür sind fehlende Feuchtigkeit der Lebensräume, ihre starke Erschließung, zu gleichförmige oder intensive landwirtschaftliche Nutzung und Prädation. Alle diese Faktoren führen zu einer zu geringen Fortpflanzungsrate und Überlebenswahrscheinlichkeit der Gelege und Jungvögel.

Bayerisches Landesamt für Umwelt 2023 2023 206 Seiten BroschüreJaJa 20,0 MBJa