
Der Humuskörper bayerischer Böden im Klimawandel - Auswirkungen und Potenziale
Artikel-Nr. lfu_bod_00106
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Die zweijährige Studie "Der Humuskörper bayerischer Böden im Klimawandel" wurde vom Landesamt für Umwelt in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Bodenkunde der TU München erstellt und vom Umweltministerium finanziert. Die Modellierung der Humusvorräte bis 2100 unter Berücksichtigung der Klimaerwärmung lässt Verluste von 2-5 kg Humus pro Quadratmeter Boden im Großteil Bayerns erwarten; in Mooren, Mittelgebirgen und Alpen könnten es aufgrund der besonders empfindlichen Böden sogar bis zu 12 kg Humus sein.
Bayerns Böden sind nicht nur Nährboden für gesunde Lebensmittel, sondern auch natürliche Klimaschützer. In ihnen werden umgerechnet 2,8 Milliarden Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid zurückgehalten. Humuspflege ist Boden- und Klimaschutz zugleich.
Diese Zahlen machen deutlich, welche Bedeutung dem Boden im Klimaschutz zukommt und wie wichtig daher sein Schutz ist.
Bayerns Böden sind nicht nur Nährboden für gesunde Lebensmittel, sondern auch natürliche Klimaschützer. In ihnen werden umgerechnet 2,8 Milliarden Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid zurückgehalten. Humuspflege ist Boden- und Klimaschutz zugleich.
Diese Zahlen machen deutlich, welche Bedeutung dem Boden im Klimaschutz zukommt und wie wichtig daher sein Schutz ist.
Bayerisches Landesamt für Umwelt
2014
2014
101 Seiten
AbschlussberichtJaJa
7,9 MBJa