
Krebssperren - Bollwerke für den Erhalt der einheimischen Flusskrebse
Artikel-Nr. lfu_nat_00504
0,00 €
Die einheimischen Flusskrebsarten, Steinkrebs und Edelkrebs, sind in Bayern stark bedroht. Grund hierfür sind die sich stetig weiterverbreitenden invasiven Flusskrebsarten aus Nordamerika. Um die weitere Verbreitung invasiver Flusskrebsarten flussaufwärts zu verhindern, werden sogenannte Krebssperren gebaut. Krebssperren sind meist bereits bestehende, nicht fischdurchgängige Querbauwerke, die mit Verblechungen so modifiziert werden, damit die invasiven Flusskrebse weder schwimmend noch kletternd überwinden können. So können einheimische Krebse und deren Lebensräume vor der Invasion geschützt werden.
Bayerisches Landesamt für Umwelt
2026
2026
8 Seiten
InfoblattJaJa
4,1 MBJa

