
Natürliche Radionuklide in Rückständen aus der Trinkwasseraufbereitung, Teil II
Artikel-Nr. lfu_stra_00013
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Abschlussbericht zum 31.03.2008
In Rückständen aus der Trinkwasseraufbereitung können natürliche Radionuklide angereichert sein. Besonders bei der Entfernung von Eisen und Mangan können natürliche Radionuklide, v. a. Radium, auftreten. Das LfU hat Rückstände (insbesondere Schlämme aus der Filterrückspülung) aus mehr als 400 Wasserversorgungsunternehmen in ganz Bayern auf natürliche Radioaktivität untersucht, um festzustellen, ob bei Umgang und Entsorgung dieser Rückstände Beschäftigte und Personen der Bevölkerung einer erhöhten Strahlenexposition ausgesetzt sind. Dafür wurde die in Bayern jährlich anfallende Menge an Rückspülschlämmen abgeschätzt und die Entsorgungswege ermittelt. Auch Zusammenhänge zwischen dem Vorkommen erhöhter Radionuklidgehalte in den Schlämmen und den geologischen Verhältnissen im Trinkwassergewinnungsgebiet wurden aufgezeigt.
Teil I des Berichtes
In Rückständen aus der Trinkwasseraufbereitung können natürliche Radionuklide angereichert sein. Besonders bei der Entfernung von Eisen und Mangan können natürliche Radionuklide, v. a. Radium, auftreten. Das LfU hat Rückstände (insbesondere Schlämme aus der Filterrückspülung) aus mehr als 400 Wasserversorgungsunternehmen in ganz Bayern auf natürliche Radioaktivität untersucht, um festzustellen, ob bei Umgang und Entsorgung dieser Rückstände Beschäftigte und Personen der Bevölkerung einer erhöhten Strahlenexposition ausgesetzt sind. Dafür wurde die in Bayern jährlich anfallende Menge an Rückspülschlämmen abgeschätzt und die Entsorgungswege ermittelt. Auch Zusammenhänge zwischen dem Vorkommen erhöhter Radionuklidgehalte in den Schlämmen und den geologischen Verhältnissen im Trinkwassergewinnungsgebiet wurden aufgezeigt.
Teil I des Berichtes
Bayerisches Landesamt für Umwelt
2009
2009
132 Seiten
AbschlussberichtJa
4,4 MBJa