
Abschlussbericht zum Modellprojekt in der Oberpfalz und in Oberfranken
Artikel-Nr. lgl_ges_00009
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Eine angeborene, beidseitige, therapiebedürftige Hörstörung führt häufig, insbesondere bei verzögertem Therapiebeginn, in der Folge zu Schwierigkeiten in der sprachlichen, psycho-sozialen und intellektuellen Entwicklung.
Um ein effektives und umfassendes Hörscreening zu erreichen, wurde im Mai 2003 in der Oberpfalz ein Modellprojekt eingeführt. Das Modellprojekt beruhte auf einer engen Kooperation der Geburts- und Kinderkliniken, dem Screeningzentrum des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) im Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und den pädaudiologischen Einrichtungen in der Modellregion. Die vorliegende Broschüre ist der Abschlussbericht zu dem Modellprojekt. Nähere Informationen zum Modellprojekt finden Sie hier:
Informationen zum Neugeborenen-Hörscreening am LGL
Im Rahmen des Modellprojektes wurden folgende Zwischenberichte erstellt:
Um ein effektives und umfassendes Hörscreening zu erreichen, wurde im Mai 2003 in der Oberpfalz ein Modellprojekt eingeführt. Das Modellprojekt beruhte auf einer engen Kooperation der Geburts- und Kinderkliniken, dem Screeningzentrum des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) im Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und den pädaudiologischen Einrichtungen in der Modellregion. Die vorliegende Broschüre ist der Abschlussbericht zu dem Modellprojekt. Nähere Informationen zum Modellprojekt finden Sie hier:
Informationen zum Neugeborenen-Hörscreening am LGL
Im Rahmen des Modellprojektes wurden folgende Zwischenberichte erstellt:
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
Oktober 2009
2009
24 Seiten
AbschlussberichtJaJaJa
2,4 MBJa