
Mühlsteinbruch Hinterhör - Bayerns schönste Geotope Nr. 52
Artikel-Nr. stmugv_bsg_00052
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Vom 16. bis ins 19. Jahrhundert wurden bei Hinterhör Sandsteine des Helvetikums per Hand als Mühlsteine abgebaut. Sie fanden im weiten Umkreis als Unter- bzw. Bodensteine in den Mühlen Verwendung. Noch heute ist der Steinbruch mit seinen charakteristischen Abbauspuren ein eindrucksvolles Denkmal der Wirtschafts- und Technikgeschichte im Raum Neubeuren.
Vor Ort erläutert eine Schautafel den Geotop (PDF-Teil 2).
Vor Ort erläutert eine Schautafel den Geotop (PDF-Teil 2).
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
2006
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Faltblatt/FlyerJa
2,6 MB
5,6 MB