
Ruhpoldinger Marmor - Bayerns schönste Geotope Nr. 79
Artikel-Nr. stmugv_bsg_00079
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Rötliche Kalksteine mit knolliger, brekziöser oder spätiger Struktur sind am Rand der nördlichen Kalkalpen in kleinen Vorkommen vor allem östlich der Loisach verbreitet. Sie wurden früher - wie der Ruhpoldinger "Marmor" am Haßlberg - vielerorts abgebaut. Häufig fanden sie als dekorative Naturwerksteine besonders in sakralen Bauwerken Verwendung.
Vor Ort erläutert eine Schautafel den Geotop (PDF-Teil 2).
Vor Ort erläutert eine Schautafel den Geotop (PDF-Teil 2).
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
2009
2009
Faltblatt/FlyerJa
1,2 MB
2,5 MB