
Managementplan Luchse in Bayern
Artikel-Nr. stmugv_nat_00076
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In Bayern gibt es seit fast 50 Jahren wieder Hinweise
auf Luchse. Nach einer ersten Wiederansiedlung im Bayerischen Wald Anfang der 1970er Jahre wurden zwischen 1982 und 1989 insgesamt 17 Luchse auf dem Gebiet des heutigen Nationalparks Sumava freigelassen. Diese Luchse bildeten den Grundstock für die heutige Böhmerwald-Population im Grenzraum von Tschechien, Österreich und Deutschland.
Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz hat im Dezember 2006 in Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten die Steuerungsgruppe "Wildtiermanagement/Große Beutegreifer" eingerichtet. In einer von der Steuerungsgruppe beauftragten Arbeitsgruppe wird der Umgang mit den großen Beutegreifern Bär, Wolf und Luchs interessenübergreifend diskutiert und abgestimmt sowie in Managementplänen zusammengeführt.
Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz hat im Dezember 2006 in Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten die Steuerungsgruppe "Wildtiermanagement/Große Beutegreifer" eingerichtet. In einer von der Steuerungsgruppe beauftragten Arbeitsgruppe wird der Umgang mit den großen Beutegreifern Bär, Wolf und Luchs interessenübergreifend diskutiert und abgestimmt sowie in Managementplänen zusammengeführt.
Bay. Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
April 2008
2008
20 Seiten
BroschüreJaJaJaJa
0,6 MB